Tag der Forschung 2026

Nach der Begrüßung ging der Tag der Forschung mit der Podiumsdiskussion zu „Forschung unter Druck – Wo verlaufen die Grenzen freier Forschung?” los

Am 23. Juli bot der Tag der Forschung am Campus Bismarckstraße in Erlangen wieder die Gelegenheit, die vielfältige Forschung der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie kennenzulernen und sich zu vernetzen.

Den Auftakt bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Forschung unter Druck – Wo verlaufen die Grenzen freier Forschung?” mit Prof. Dr. Katrin Kinzelbach (Lehrstuhl für Menschenrechtspolitik), Prof. Dr. Heike Paul (Lehrstuhl für Amerikanistik, insbesondere nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft) und Leonard Stöcklein (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte).

Im weiteren Tagesverlauf präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Qualifikationsstufen ihre aktuelle Forschung und Methoden in Kurzvorträgen und Postersessions.

Bevor es zum Ausklang auf den Entlas Keller ging, durfte noch ein Meilenstein der akademischen Laufbahn gewürdigt werden: Zum Abschluss ihrer Habilitation stellten drei Forschende in Vorträgen die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit vor.

Gratulation an:

  • PD Dr. Anna Frasca-Rath (Lehrstuhl für Kunstgeschichte)
  • Prof. Dr. Christian Lange (Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft)
  • PD Dr. Eva Büthe-Scheider (Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft)

„Wir freuen uns sehr, dass der Tag der Forschung 2026 gute Resonanz erfahren hat“, sagt Dr. Cordula Glass vom Büro für Forschung, die den Tag gemeinsam mit ihrer Kollegin Dorina Treutner-Seitz organisiert hat.

„Der Tag der Forschung steht vor allem unter dem Zeichen der Vernetzung: bei Vorträgen, den Postersessions und in den Kaffeepausen durften wir immer wieder Menschen der unterschiedlichsten Fachrichtungen im angeregten Gespräch vertieft beobachten“, ergänzt Dorina Treutner-Seitz. „Diese Eindrücke haben den Tag der Forschung 2026 für uns im Büro für Forschung – auch mit mancher Programmänderung – zu einer durchweg gelungenen Veranstaltung gemacht.“

Ein besonderer Dank gilt Dr. Cordula Glass, Dorina Treutner-Seitz und Anna Sophia Schwaiger vom Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs für die Organisation der Veranstaltung und natürlich allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement zu einer erfolgreichen und inspirierenden Veranstaltung beigetragen haben.

Ein paar Impressionen der Postersessions: