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Foto: privat

Master „Standards of Decision-Making Across Cultures“ bildet gezielt Entscheidungsträger aus


Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie leistet ab Herbst 2017 ihren Beitrag dazu, die Entscheidungsträger und Forscher von Morgen bestmöglich auf die neue, globalisierte Welt vorzubereiten.

Foto: Lev Manovich

Förderung zum Aufbau von Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften


Der Freistaat Bayern fördert in den Jahren 2016 bis 2020 ein von den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg und München geplantes, kooperatives Studienangebot im Bereich Digital Humanities mit bis zu 3,6 Millionen Euro.

Herzlich willkommen an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie!


Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie ist die größte der insgesamt fünf Fakultäten der Friedrich-Alexander-Universität.

(c) Javarman | Dreamstime.com

Bund fördert das Department Islamisch-Religiöse Studien weiter


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Department Islamisch-Religiöse Studien positiv zwischenevaluiert und fördert das Erlanger Zentrum für Islamische Theologie somit für weitere fünf Jahre.

Neu eingeschrieben für ein Bachelorstudium an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie? Gut informiert zu sein ist schon einmal eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Studienbeginn: In einer Einführungsveranstaltung zum Bachelorstudium werden die wichtigsten Grundlagen erklärt.

Wird die Reformation als primär religiöses oder politisches Ereignis wahrgenommen? Wie können komplexe historische Zusammenhänge am besten veranschaulicht werden? Welche Bedeutung wird der Reformation für die politische, kulturelle (und eventuell auch religiöse) Sinnstiftung heute zugeschrieben? Diese und viel weitere Fragen sind Gegenstand des Museologischen Studienkurses vom 01.-12.10.2017 an der FAU. Bewerbungen sind bis zum 30.06. möglich.

Am 1. September 2017 startete die vom Elitenetzwerk Bayern geförderte Nachwuchsforschergruppe „Flexible Schreiber in der Sprachgeschichte“ (Laufzeit 2017–2022), die Dr. Markus Schiegg leitet und die am Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Mechthild Habermann) angesiedelt ist. Verknüpft ist sie mit dem Elitestudiengang „Ethik der Textkulturen“ der Universitäten Erlangen und Augsburg. Die Nachwuchsforschergruppe untersucht Briefe und weitere persönliche Dokumente von ehemaligen Patientinnen und Patienten psychiatrischer Anstalten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.