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Wie männlich ist Autorität? Ein Interview mit Gastreferentin Prof. Dr. Hilge Landweer (FU Berlin)

Hilge Landweer
Prof. Hilge Landweer, Gastreferentin von der FU Berlin (Foto: Cornelia Klinger)

Den Auftakt der Vortragsreihe „Role Models. Gastvorträge von Frauen in den Geistes- und Sozialwissenschaften“ wird im Wintersemester 2020/21 Frau Prof. Hilge Landweer, Professorin für Philosophie an der FU Berlin, machen. Das Thema ihres Impulsvortrags lautet: „Wie männlich ist Autorität?“.

Im gleichnamigen Buch zum Thema, das sie gemeinsam mit Catherine Newmark im Campus Verlag heraus­gegeben hat, wird das Phänomen der Autorität aus inter­disziplinärer Perspektive sehr erhellend beleuchtet, und diskutiert „wie und mit welchem Ziel sich Autorität weiblich denken lässt“.

Der Vortrag findet am 24.11.2020 ab 16 Uhr in Zoom statt. Um Anmeldung per E-Mail an phil-fb@fau.de wird gebeten.

Zur Einstimmung hat Frau Prof. Landweer ein paar Fragen zur „weiblichen Autorität“ in Wis­sen­­schaft und Gesellschaft beantwortet.

Das Interview führten Prof. Dr. Aida Bosch (Frauenbeauftragte der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie) und Rima Ashour (Referentin der Frauenbeauftragten).

Plakat Gastvortrag HIlge LandweerLiebe Frau Landweer, wie männlich ist denn Autorität, oder anders gesagt: Gibt es einen Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Autorität?

Hilge Landweer: Frauen wird seltener Autorität zugeschrieben. Für die Spätmoderne scheint es mir typisch zu sein, dass sich neue, weniger sichtbare Autoritätsformen herausgebildet haben: Autorität setzt nicht mehr ein schier unüberbrückbares Gefälle voraus, sondern geht in „flachere“, im Sinne von weniger hierarchische, Formen über. Traditionell gibt es als weibliche Autoritätsform die sogenannte „mütterliche“ Autorität, die mit Fürsorge verbunden ist. Die heutigen flacheren Autoritätsformen nähern sich dem an, sind aber nicht auf Frauen beschränkt. Das gleiche gilt für sogenannte „männliche“ Autorität: auch sie lässt sich nicht nur Männern, sondern auch manchen Frauen zuschreiben.

Dass Autorität insbesondere in den letzten 75 Jahren rasant verflacht ist, hat zur Folge, dass Autorität oft nicht als Autorität wahrgenommen wird. Das gilt nicht nur für die sogenannte „mütterliche“ Autorität, die gern übersehen wird, weil sie im Diskurs über Herrschaft, Macht und Autorität nicht vorgesehen ist. Zudem ist Autorität insgesamt seit dem 18. Jahrhundert, besonders aber nach dem Nationalsozialismus, in die Kritik geraten. Deshalb wird Autorität oft verleugnet: es scheint vielen nicht erstrebenswert, selbst eine Autorität zu sein oder anderen Autorität zuzuschreiben – als ob das ein Zeugnis eigener Abhängigkeit oder gar Unfähigkeit wäre.

Wir müssen zwischen positiven und negativen Formen von Autorität unterscheiden. Schlecht ist natürlich die einschüchternde, auf Angst beruhende Form, die sich gegen Kritik immunisiert. Ein definierendes Merkmal von Autorität besteht (neben anderen) darin, dass es eine Hierarchie oder ein Gefälle zwischen den Beteiligten gibt, das die Beziehung bestimmt. Wenn dieses Gefälle in einer Autoritätsbeziehung seitens der Person, der Autorität zugeschrieben wird, geleugnet wird, so ist das genauso problematisch, wie wenn man sich gegen Kritik abschottet. Als „gut“ lässt sich dagegen eine Autorität bezeichnen, die sich infrage stellen lässt. Sie muss versuchen, zwischen der Anerkennung von Eigenständigkeit des Gegenübers und dem Führen eine Balance herzustellen. Die „guten“ und „schlechten“ Formen von Autorität sind natürlich nicht unbedingt nach Geschlechtern verteilt. Ich denke allerdings, dass Frauen, die sich in der Position einer Autorität befinden, eher als Männer die Tendenz haben, ihre eigene Autorität zu verleugnen. In den flacheren Formen von Autorität gleichen sich die Geschlechter mehr und mehr einander an.

In Deutschland erscheint es naheliegend, bei weiblichen Autoritäten an Angela Merkel zu denken. Hat sich Frau Merkel männliches Autoritätsverhalten zu eigen gemacht (indem sie die Beziehungsgestaltung von Männern imitiert), um Autorität zu erlangen? Oder ist hier eine spezifische weibliche Form der Autorität entstanden?

Hilge Landweer: Merkel verkörpert eine Mischung verschiedener Autoritätsformen: Sie nähert sich Formen mütterlicher Autorität an, kann aber durchaus auch eher traditionelle – und das sind eher männliche – Autoritätsformen ausfüllen. Dazu gehört sicherlich ihre große Sachlichkeit. Sie macht viele Fehler nicht, die ihre männlichen Vorgänger gemacht haben, so ist sie zum Beispiel deutlich weniger großmäulig in ihren Versprechungen. Sie ist extrem uneitel und überschätzt sich nicht, wie es manche ihrer sich gockelhaft gebärdenden männlichen Kollegen tun. Merkel setzt andere nicht herab, sondern geht stattdessen auf Distanz. Sie weiß, worüber sie spricht, und das merkt man. Dass sie stärker auf Kooperation als auf Alleingänge setzt, ist sicherlich eine hier immer noch stärker weiblich konnotierte Verhaltensweise, die eher zu der flacheren Form von Autorität führt als zu der traditionell männlich-hierarchischen. Außenpolitisch ist sie zum Beispiel das genaue Gegenteil zu Trump: sie spricht sich mit ihren Kollegen ab. Da sie die Leistung ihrer politischen Gegner anzuerkennen vermag, ist sie international sehr beliebt.

Merkel verkörpert einen neuen, nachdenklichen Typ politischer Autorität, da sie nicht überstürzt handelt und darauf hört, was andere zu sagen haben; auf dieser Basis bildet sie sich ihr eigenes Urteil. Das bedachtsame Handeln wird ihr oft als „Aussitzen“ zum Vorwurf gemacht, doch das scheint mir eine Frage der Perspektive zu sein. Gerade auf Merkels Nachdenklichkeit beruht ihre Autorität. Zu ihrem demokratischen Selbstverständnis gehört, dass sie fähig zu öffentlicher Selbstkritik ist, etwa als sie nach der Katastrophe von Fukushima den Atomausstieg einleitete. Mir scheint dieser Typus von Autorität weder „männlich“ noch „weiblich“, sondern im besten Sinne neutral.

In Ihrem Buch schreiben Sie: „Autorität ist keine Eigenschaft, sondern eine “. Was bedeutet das?

Hilge Landweer: Man könnte auch sagen: Man wird nicht als Autorität geboren, man wird es. Noch deutlicher: Man wird dazu gemacht. Dass Autorität eine Beziehung ist und nicht eine Eigenschaft, lässt sich daran ablesen, dass ja nicht immer dieselbe Person für alle Autorität hat. Bereits in der Schule ist es so, dass manche Lehrer nur bei bestimmten Schülerinnen und Schülern Autorität haben, aber nicht bei allen.

Damit Autorität entsteht, muss es in der entsprechenden Beziehung nicht nur ein Gefälle geben, einen Vorsprung seitens der Autorität, sondern dieser Vorsprung muss von beiden Seiten anerkannt werden, und er muss die Beziehung bestimmen, damit man sinnvollerweise von einer „Autoritätsbeziehung“ sprechen kann. Zudem muss das Verhältnis von einer besonderen Achtung der Autorität gegenüber geprägt sein, man muss ihr vertrauen und sie für integer halten. In diesem Sinne wird Autorität zugeschrieben und „gemacht“. – Jemand wie Christian Wulff etwa, der ehemalige Bundespräsident, hätte vielleicht Aussicht auf eine gewisse Autorität aufgrund seines Amtes gehabt, wenn er nicht wegen des Verdachts der Vorteilsnahme im Amt hätte zurücktreten müssen. Er verlor das Vertrauen, das ihm aufgrund seines Amtes zunächst geschenkt wurde. Wegen dieses Verlusts an Vertrauen konnte von Autorität nicht mehr die Rede sein. Vergleicht man Wulff mit Steinmeier, so ist man versucht, Steinmeier anders als Wulff eine „natürliche“ Autorität zuzuschreiben, weil ihn seine persönlichen Eigenschaften von vornherein für das höchste Amt im Staat disponiert zu haben scheinen. Doch auch eine „natürliche“ Autorität ist nicht einfach angeboren, sondern wird erworben. Steinmeiers Autorität beruht auf den vielen politischen Ämtern, die er vor dem Präsidentenamt innehatte und gut ausgefüllt hat, und er hat die Ämter aufgrund seiner Kompetenzen bekommen. Nicht jeder, der viele Ämter hatte, gilt als Autorität – sie muss ihm von anderen zugeschrieben werden. Autorität ist eine besondere Anerkennungsbeziehung: keine Autorität ohne jemanden, der sie zuschreibt.

Wie können Frauen in Bezug auf Autorität „aufholen“? Und wie geht „doing authority“ mit „doing femininity“ in Ihrer Perspektive zusammen?

Hilge Landweer: Frauen müssen andere Frauen, die ihnen in bestimmten Hinsichten überlegen sind, als Autorität anerkennen, und die weiblichen Autoritätspersonen müssen ihre Autorität auch annehmen, aber natürlich müssen auch Männer diesen Frauen Autorität zuschreiben. Wenn beides der Fall ist, erledigt sich die Frage nach dem „doing femininity“ von selbst: es wäre dann ganz selbstverständlich, dass Weiblichkeit und Autorität einander nicht widersprechen. Es gehört nicht zu meiner Vorstellung von „femininity“, sich klein zu machen. Das wäre eine derjenigen Verhaltens­weisen, von denen man sagen kann, dass sie ganz sicherlich Autorität verhindern.

Aber Frauen müssen überhaupt erst einmal in die Positionen kommen, in denen sie Autorität erwerben können. Das ist bekanntlich in vielen Bereichen noch nicht der Fall, und dies zu ändern ist ein gesellschaftspolitischer Auftrag, der meines Erachtens nur über Quotierung in allen Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, einzulösen ist. Die Berufungs- und Wissenschaftspolitik an Universitäten hätte sich ohne öffentlichen Druck und gezielte Antidiskriminierungspolitik von oben, das heißt hier durch die Präsidien und die Vorgaben der Deutschen Forschungsgesellschaft für Drittmittelprojekte, nicht geändert. Ob Professorinnen dann, wenn sie berufen sind, aber auch Autorität zugeschrieben wird, ist von sehr vielen Faktoren und nicht zuletzt von den entsprechenden Frauennetzwerken abhängig.

Woher kommen unsere inneren Bilder und Vorstellungen von Autorität? Wie wurden sie historisch ausgeformt, gerade in Deutschland, das ja nur wenige historische weibliche Autoritäten kennt, im Unterschied beispielsweise zu Österreich, England oder Russland, wo es sehr einflussreiche Herrscherinnen gab?

Hilge Landweer: Unsere Bilder und Vorstellungen von Autorität kommen aus dem gesamten symbolischen Repertoire unserer Kultur; dabei handelt es sich fast immer um alte, weise Männer mit tiefer Stimme, die wie Gottvater imaginiert werden. Religion und Literatur in fast allen Genres trägt dazu bei, aber auch Kunst, etwa Portrait-Malerei, ein an Männern orientierter Geniekult, Filme, die Art, wie Geschichte – auch die der Wissenschaft – als eine Geschichte großer Männer und von Männern dominierten Bewegungen erzählt wird, aber genauso entscheidend ist, dass rein faktisch Wirtschaft und mit Einschränkungen auch Politik als vorwiegend männliches Geschäft betrieben und verstanden werden. Selbstverständlich sind auch Institutionen (Schule, Universität, Kirche…) wichtig: Können Frauen in allen Institutionen leitende Funktionen einnehmen? Wenn das nicht der Fall ist wie bis heute in der katholischen Kirche, können sie natürlich auch nicht als Autorität anerkannt werden. Eine besondere Rolle spielte in Deutschland bis Ende des Zweiten Weltkrieges das Militär: Kriegshelden mit ihrer Treue zur Fahne, dem Einsatz ihres Lebens und ihrem unbedingten Gehorsam standen für stabile und unantastbare Autoritätsbeziehungen. Heute sind es vor allem die Medien, die eine wichtige Rolle spielen, vor allem in der Zuschreibung von Experten-Autorität.

Greta Thunberg wird häufig als „moralische Autorität“ der Klima-Bewegung bezeichnet. Mit klassischen Autoritätskonzepten ist die Autorität dieses jungen Mädchens mit Asperger-Syndrom wohl nicht erklärbar. Wie ist aus Ihrer Sicht Greta Thunbergs Autorität erklärbar?

Hilge Landweer: Greta Thunberg hat Autorität aufgrund ihrer Gradlinigkeit, Nicht-Irritierbarkeit und Unverblümtheit. Sie ist sehr klar in dem, was ihr Anliegen ist, und absolut glaubwürdig, weil sie keine Kompromisse macht. Vertrauenswürdigkeit und moralische Integrität sind die zentralen Voraus­setzungen für echte Autorität. Greta Thunberg unterscheidet sich in ihren unmiss­ver­ständlichen Aussagen von all den Politikern mit einer höchst brüchigen Amtsautorität, die es gelernt haben, vage und ausweichend zu sprechen. Sie artikuliert die Empörung, Enttäuschung und Verzweiflung nicht nur ihrer eigenen Generation.

Welche Rolle spielen Emotionen in Autoritäts-Beziehungen? Und welche Emotionen sollte man dabei im Auge behalten?

Hilge Landweer: Ohne Emotionen sind Autoritätsbeziehungen schlechterdings undenkbar. Die wichtigsten Emotionen dabei sind Bewunderung, Wertschätzung, Achtung und Respekt, aber auch das bereits erwähnte Vertrauen. Achtung ist dabei dasjenige Gefühl, das jene Distanzlosigkeit verhindert, die mit Bewunderung unter Umständen verbunden sein kann, denn Achtung ist mit dem leiblichen Impuls verbunden, Abstand zu nehmen; mit diesem Gefühl kann Differenz, ein Mehrwissen oder Mehrkönnen, anerkannt werden. Allerdings kann in Autoritätsbeziehungen auch die Angst eine Rolle spielen, in den Augen der Autoritätsperson zu versagen, weil diejenigen, die Autorität zuschreiben, sich auf die Anerkennung durch die Autoritätsperson angewiesen fühlen; ihr Urteil kann ihnen nicht gleichgültig sein.

Gefährlich ist sicherlich das Vertrauen in Autoritäten, wenn es nicht mehr überprüft wird und alles Kritische ausgeblendet wird, wie etwa während des Nationalsozialismus. Die ideologisch überzeugten Deutschen glaubten Informationen über willkürliche Verhaftungen und Konzentrationslager nicht. Deshalb gehört zu einer guten Autoritätsbeziehung unbedingt, dass Krisen, in denen die Autorität hinterfragt wird, als normal und wichtig angesehen werden.

Einschüchterndes Verhalten, wie es mit einer „autoritären“ Persönlichkeit oft verbunden wird, gehört zu negativer Autorität, die mit Beschämung und Demütigung versucht, ihre Macht aufrecht zu erhalten und entsprechend negative Gefühle hervorruft. In einem guten Autoritätsverhältnis sollte das Selbstwertgefühl dessen, der Autorität zuschreibt, ebenso wachsen wie das desjenigen, dem Autorität zugeschrieben wird. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen, das sich unter anderem auch in der asymmetrischen Achtung ausdrückt: Während die Autoritätsperson für das geachtet wird, was sie ist und gibt, wird die Autorität zuschreibende Person für das geachtet, was sie werden will und worum sie sich bemüht.

Und wie geht „doing authority“ für Frauen speziell in der Wissenschaft?

Hilge Landweer: Das ist sicherlich stark von der Persönlichkeit abhängig: es gibt kein Set von Verhaltensweisen, das unabhängig von Person und Kontext Autoritätszuschreibungen durch andere garantieren würde. Selbstverständlich besteht eine Voraussetzung darin, dass man etwas Bestimmtes sehr gut kann, und dies auch weiß, und eine weitere darin, dass man auf dieser Basis auch eine Autoritätsposition beansprucht. Da Frauen das nicht in die Wiege gelegt ist und ihnen auch nicht durch ihre Peergroup gezeigt wird, müssen Frauen ausprobieren, welche Art des „doing authority“ ihnen persönlich liegt. Sie müssen experimentierfreudig sein und verschiedene Möglichkeiten, wie Autoritätspositionen ausgefüllt werden können, wie Kleidungsstücke anprobieren: Was passt mir und was steht mir? Autorität ist ein Kleid, an das Frauen sich erst gewöhnen müssen.

Ich selbst habe „doing authority“ bewusst sehr lange vermieden und dagegen gesteuert; ich habe halb bewusst einen anti-akademischen Habitus inszeniert, um für Studierende zugänglich zu sein und nicht abzuschrecken. „Autorität“ in der Wissenschaft wird ja leicht mit Unnahbarkeit assoziiert. Heute scheint es mir klar, dass das keineswegs so sein muss. „Doing authority“ ist etwas, das genau wie „doing gender“ zumeist unterhalb der Bewusstseinsschwelle praktiziert wird, und genau das ist der Grund, warum es so schwierig ist, die eigene Performanz in diesem Punkt zu ändern. Aber es ist durchaus möglich. Man muss geduldig mit sich sein und Dinge ausprobieren, wenn man eingefahrene Verhaltensmuster ändern will.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung besteht darin, einer anderen Frau zuzugestehen, dass sie sich möglicherweise etwas traut, was man sich selbst nicht traut. Für „doing authority“ ist es unabdingbar, dass wir all die Differenzen anerkennen, die es zwischen Frauen gibt.

Wenn Sie einer jungen talentierten Wissenschaftlerin einen einzigen Rat in Bezug auf ihre berufliche Entwicklung geben könnten, welcher wäre das?

Hilge Landweer: Nimm Dich selbst ernst. Bleibe bei Dir und Deinen Inhalten, zieh Dein Thema durch. Dabei musst Du Dir klarmachen, an wen Du Dich adressierst und welche Vision hinter Deinem Thema steht. Tu Dich mit Gleichgesinnten zusammen.

 

Wir danken Frau Prof. Landweer für das anregende Gespräch und freuen uns auf Ihren Vortrag am 24.11.2020.