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Deutsch-italienisches Kolloquium des Instituts für Alte Sprachen

Kolloquium zum Thema „Die gefesselte Muse. Gefängnis und Kunst in Antike und Moderne“. Das Kolloquium wird im Rahmen der „Deutsch-Italienischen Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften“ gefördert, das die Villa Vigoni
Das Institut für Alte Sprachen erhält eine Förderung für ein Kolloquium in der Villa Vigoni (Symbolfoto: Pixabay)

Gemeinsam mit seiner Kollegin Prof. Dr. Maria Jennifer Falcone von der Universität von Pavia organisiert Prof. Dr. Christoph Schubert (Lehrstuhl für klassische Philologie, Latein) ein Kolloquium zum Thema „Die gefesselte Muse. Gefängnis und Kunst in Antike und Moderne“. Das Kolloquium wird im Rahmen der „Deutsch-Italienischen Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften“ gefördert, das die Villa Vigoni mit der DFG jährlich ausschreibt.

Das Projekt befasst sich aus multidisziplinärer Sicht mit dem Verhältnis zwischen Kunst und Gefängnis und seiner Entwicklung von der Antike bis heute. So werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur literarische Texte der Antike auf ihre Darstellung von Gefängnis untersuchen, sondern auch wie sich diese Motive und Bilder in der modernen deutschen und italienischen Literatur und Musik wiederfinden und weiterentwickeln.

Das Kolloquium soll im Frühjahr/Sommer 2021 in der Villa Vigoni am Comer See stattfinden.

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