Am Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung nimmt zurzeit ein weiteres vom BMBF gefördertes Vorhaben die Arbeit auf: Das Projekt „Bibliotheken, Digitalisierung und kulturelle Bildung in peripheren Räumen: Bedingungen und Modelle zur Entwicklung der Bibliothek als Kulturort im Kontext post-digitaler Jugendkultur (BiDiPeri)“.
Als Schutzmaßnahme angesichts des Coronavirus befinden sich die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice. Der reguläre Betrieb auf dem Campus Regensburger Straße sowie an verschiedenen Standorten in Erlangen wurde reduziert. Anfragen und Beratungen können telefonisch oder per E-Mail erfolgen.
Prof. Dr. Mechthild Habermann, Professorin für germanistische Sprachwissenschaften, und Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Professor für Menschenrechte und pädagogische Menschenrechtspolitik, wurden in die Bayerische Akademie der Wissenschaften gewählt.
Nach knapp 34 Jahren und 1758 Folgen ist Schluss: Die Lindenstraße wird eingestellt. Am 29. März 2020 läuft ‚im Ersten‘ die letzte Folge der deutschen Kultserie. Bei Dr. Sven Grampp ruft das Ende der Lindenstraße großes Interesse hervor, denn er sieht die Serie mit den Augen eines Forschers. Im Interview erklärt er, warum Die Lindenstraße Fernsehgeschichte geschrieben hat.
Alle Termine des FAU-Musicals „Hair“ sind abgesagt. Die Aufführung wird in den Zeitraum März bis Mai 2021 verlegt. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, wurden die Bibliotheken der FAU vorerst bis zum 19. April 2020 geschlossen. Da die Studierenden zum Abfassen Ihrer Seminar-/Hausarbeiten auf die Nutzung der Bibliotheken zwingend angewiesen sind, hat sich die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie dazu entschieden, die bislang geltenden Abgabefristen für Seminar-/Hausarbeiten an der PHIL um vorerst 5 Wochen zu verlängern und nach Wieder-Eröffnung der Bibliotheken neue angemessene Abgabezeitpunkte zu kommunizieren.
Die Covid 19-Pandemie hat Lehrende und Studierende gleichermaßen vor Herausforderungen gestellt. Um eventuelle Nachteile für Studierende auszugleichen, gibt es Sonderregelungen.
Das Programm „Geisteswissenschaften International“ zeichnet „Theoderich der Große“ (C. H. Beck 2018) von Prof. Dr. Hans-Ulrich Wiemer, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte, mit einem Preis aus. Gefördert werden die Kosten der Übersetzung ins Englische in Höhe von rund 25.000 Euro.
Professorin Dr. Simone Derix, Inhaberin des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, ist Teil eines Wissenschaftlichen Netzwerks der DFG, das zu „Erbfälle und Eigentumsübertagungen – Erbpraktiken im Spannungsfeld von Staat und Familie seit 1800“ forscht und im März 2020 seine Arbeit aufnimmt.
Im Rahmen des DFG-Projekts „Reeducation Revisited“ tauschten sich Amerikanistinnen und Japanologinnen der FAU mit Forscherinnen und Forschern aus USA und Japan zum Thema „Recreating Separate Spheres Across Not-So-Separate Worlds: Gender and Reeducation in Japan, Germany, and the USA after World War II“ aus.