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Studium

M.A. Antike Sprachen und Kulturen

Kompetenzprofil

Neben den fachspezifischen Kenntnissen und Kompetenzen, die die Studierenden der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie durch das Fachstudium erwerben, eignen sie sich auch fächerübergreifende Fähigkeiten an, die generell durch das Studium eines geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftlichen Faches vermittelt werden.

Bei erfolgreichem Studienabschluss wird zusätzlich zu Urkunde und Zeugnis das Diploma Supplement ausgehändigt. Darin ist neben der Beschreibung des Abschlusses folgende Darstellung der Kompetenzen und Berufsmöglichkeiten enthalten.

Der Absolvent / die Absolventin des Masterstudienganges Antike Sprachen und Kulturen hat als Schwerpunkte zwei der vier in dem Studiengang verbundenen Fächer (Lateinische Philologie, Griechische Philologie, Indogermanistik oder Mittellateinische Philologie) gewählt und zunächst gleichgewichtig studiert. Die fachliche Ausrichtung der Studieninhalte des Absolventen/der Absolventin wird durch das Thema der Masterarbeit deutlich gemacht. In einem von allen vier Fächern gemeinsam angebotenen Modul hat er /sie ein literarisches Motiv in seiner Entwicklung über die Jahrhunderte auf seinem Weg vom Orient in den Okzident und durch verschiedene Literaturen verfolgt und reflektiert.

Der Absolvent / die Absolventin hat in diesem forschungsorientierten Studiengang neben den Kenntnissen in seinen Schwerpunktbereichen auch allgemein sprach- und literaturwissenschaftliche und philologische Fach- und Methodenkompetenz und zugehörige methodische Fertigkeiten erworben und vertieft. Darüber hinaus hat er / sie eine Einführung in synchrone und diachrone komparatistische Verfahren erhalten. Studienprogrammspezifisch ist der Erwerb von Kenntnissen und Kompetenzen in griechischer Epigraphik und Papyrologie, in Mykenologie (Linear B) und griechischer Dialektkunde, Indoiranistik und in der Entstehungs- und Forschungsgeschichte der Indogermanistik. Über den gewöhnlichen Kanon von pagan-griechischen Texten hinaus hat sich der Absolvent / die Absolventin auch mit Schriften des Neuen Testaments und in Texte der Kirchenväter fundiert auseinandergesetzt.. Das Niveau seiner / ihrer Sprachkenntnisse im klassisch antiken Griechischen qualifiziert ihn zu selbständiger philologischer und literaturwissenschaftlicher Textarbeit, seine / ihre Kenntnisse im bronzezeitlichen Griechisch sowie in anderen indogermanischen, insbesondere indoiranischen Sprachen befähigen ihn / sie zu synchroner sprachwissenschaftlicher Analyse von Texten und zur Auseinandersetzung mit sprachhistorischen Fragestellungen einschließlich des indogermanischen Sprachvergleichs. Der Absolvent / die Absolventin hat durch Referate und Hausarbeiten die Fähigkeit nachgewiesen, eng umrissene Fragestellungen aus diesen Gegenstandsbereichen unter Anwendung fachspezifischer Methoden und unter Berücksichtigung des durch die gelehrte Literatur repräsentierten Forschungsstandes selbständig zu bearbeiten, seine Überlegungen und Ergebnisse und in Form einer klaren und gedanklich sauber strukturierten Darlegung zu präsentieren. Er / sie ist in der Lage, komplizierte gedankliche und kompositionelle Zusammenhänge in anspruchsvollen literarischen und dokumentarischen Texten zu analysieren und diese Texte zu textexternen Sachverhalten in Beziehung zu setzen, sie auf ihre historische Bedingtheit zu untersuchen und sie in ihre literaturgeschichtlichen Zusammenhänge zu stellen. Außerdem kann er / sie textkritische Probleme mit Verständnis bearbeiten. Er / sie hat Basisfertigkeiten im Entziffern von auf Papyri und Stein erhaltenen Schriftzeugnissen erworben.

Mit der Masterarbeit hat der Absolvent / die Absolventin die Fähigkeit nachgewiesen, eine komplexere Fragestellung aus dem Forschungsgebiet des Studienganges selbständig nach wissenschaftlichen Methoden in einem vorgebenen Zeitraum zu bearbeiten und seine / ihre Ergebnisse sach- und fachgerecht sowie zuhörerorientiert darzustellen.

Ein Masterstudium an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie fordert und fördert neben den fachspezifischen Kompetenzen auch eine Vielzahl grundlegender, arbeitsmarktrelevanter Fähigkeiten.

Masterabsolventinnen und -absolventen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie arbeiten…

  • konzeptionell: Erstellung und Präsentation von Konzepten; konzeptionelle Herangehensweise an komplexe Aufgaben; Planung und Darstellung von Maßnahmen zur Erreichung eines bestimmten Ziels
  • im Team: Übernahme herausgehobener Verantwortung in einem Team, teamorientierte Projektarbeit, Planung schriftlicher Arbeiten in der Gruppe mit Definition von Teilaufgaben, Zuordnung der Teilaufgaben an einzelne Gruppenmitglieder, gemeinsame Koordination des Ergebnisses und Qualitätskontrolle
  • strukturiert und zielorientiert: Projektmanagement: Strukturiertes Analysieren komplexer Sachverhalte, Erarbeiten wissenschaftlicher Fragestellungen, Eigenständige und zielorientierte Durchführung von forschungs- oder anwendungsorientierten Projekten, mit mündlicher und schriftlicher Erfassung der Ergebnisse für Hausarbeiten, Projektarbeiten, Referate; Fähigkeit, auch auf der Grundlage unvollständiger oder begrenzter Informationen wissenschaftlich fundierte Entscheidungen zu fällen
  • wissenschaftlich: Bearbeitung komplexer Fragestellungen: wissenschaftlich-kritischer Umgang mit Quellen und Forschungsliteratur: Auswahl der wichtigsten Informationen, logisches Schlussfolgern, kritisches Hinterfragen; systematisches, auch fächerübergreifendes wissenschaftliches Arbeiten; Recherche, Darstellung und Bewertung des Forschungsstandes; Wahl einer angemessenen Forschungsmethode; fachterminologisch korrekte und sprachlich differenzierte Darstellung der Ergebnisse in mündlicher und schriftlicher Form
  • effizienzorientiert: wirkungs- und ergebnisorientierte Arbeitsweise
  • kreativ: Entwicklung eigener Problemlösungen und Förderung des Kreativpotenzials durch selbständige Bearbeitung komplexer studienrelevanter Aufgaben, Anwendung auch in einem breiteren oder multidisziplinären Zusammenhang.

Sie besitzen weiterhin:

  • Argumentationsfähigkeit: Vertreten der eigenen Position durch Argumentation und Interaktion mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Positionen im wissenschaftlichen Diskurs auf dem aktuellen Stand von Forschung und Anwendung; Meinungsfähigkeit und Ausbildung eines kritischen Reflexionsvermögens
  • Lernfähigkeit: Lernbereitschaft, eigenständige und selbständige Wissensaneignung
  • Eigeninitiative: Selbstmotivation, Durchhaltevermögen, selbstständige Arbeitsweise und Selbstorganisation
  • Interkulturelle Kompetenz: Beschäftigung mit fremdsprachigen Texten, Möglichkeit zum Studium im Ausland und Interaktion mit ausländischen Mitstudierenden
  • Kommunikations- und Sprachkompetenz: kommunikatives Geschick durch schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit; mündliches und schriftliches Präsentieren von selbst erarbeiteten Ergebnissen unter Verwendung geeigneter Präsentationsmedien

Die Absolventinnen und Absolventen des M.A. Antike Sprachen und Kulturen verfügen innerhalb ihrer individuell gewählten (zwei der folgenden) fachlichen Schwerpunkte

  • Indogermanistik
  • Griechische Philologie
  • Lateinische Philologie
  • Mittellatein

über Fach- und Methodenkompetenzen…

… im Bereich Indogermanistik:

  • Wissenschaftsgeschichte: Werdegang des Faches und Entwicklung und Verfeinerung seiner Methoden; Überblick über alte und neue Fragestellungen und Problemfelder des Faches
  • Sprachhistorisches Lesen, Übersetzen und Analysieren der ältesten Zeugnisse der griechischen Sprache, die im Hinblick auf die Rekonstruktion der urindogermanischen Grundsprache von großer Bedeutung ist.
  • Sprachhistorisches Lesen, Übersetzen und Analysieren der ältesten Zeugnisse einer iranischen Sprache (Altpersisch oder Avestisch), die im Hinblick auf die Rekonstruktion der urindogermanischen Grundsprache von großer Bedeutung ist.

… im Bereich Griechische Philologie:

  • Verstehen und Interpretieren von Literatur, Sprache und Kultur der griechischen Antike
  • Vertiefung des literaturwissenschaftlichen Wissens mit Schwerpunkt auf der Literatur der römischen Kaiserzeit
  • Verständnis theoretischer Aspekte wie zum Beispiel Definition von Text und Textsorten im Bereich von Prosa und Poesie
  • Erweiterung des methodischen Wissens im Bereich der Nebendisziplinen Epigraphik und Papyrologie (Lesen, Übertragen und Interpretieren von Inschriften auf Stein und Texten auf Papyrus, sachgerechter Umgang mit diesen Medien)
  • Theoretisches und praktisches philologisches Arbeiten und eigenständiger Umgang mit der kritischen Edition von Originaltexten

… im Bereich Lateinische Philologie:

  • Verstehen und Interpretieren von Literatur, Sprache und Kultur der römischen Republik und Kaiserzeit
  • Vertiefung des literaturwissenschaftlichen Wissens mit dem Schwerpunkt auf der Literatur der späten Republik und der frühen Kaiserzeit sowie der Kirchenväter
  • Verständnis theoretischer Aspekte wie zum Beispiel Definition von Text und Textsorten im Bereich von Prosa und Poesie
  • Theoretisches und praktisches philologisches Arbeiten und eigenständiger Umgang mit der kritischen Edition von Originaltexten
  • Kenntnis der Grundlagen der lateinische Epigraphik, der lateinischen Paläographie und Kodikologie (Kenntnis verschiedener antiker Schriftsysteme und des antiken Buchwesens)

… im Bereich Mittellatein:

  • Verstehen und Interpretieren von Literatur, Sprache und Kultur des lateinischen Mittelalters
  • Vertieftes Wissen um die Bedeutung der lateinischen Sprache als wichtigstes Kommunikationsmedium im Früh- und Hochmittelalter.
  • Umfassender Überblick über die unterschiedlichen Formen der lateinischen Literatur und Sprache im Mittelalter.
  • Wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Übersetzen und Interpretieren mittellateinischer Texte unter Berücksichtigung ihrer Eigenheiten, die sie vom klassischen Latein unterscheiden
  • Selbständiger Umgang mit online bereitgestelltem und zu bearbeitendem Unterrichtsmaterial und Arbeit mit Datenbanken
  • Theoretisches und praktisches philologisches Arbeiten und eigenständiger Umgang mit der Bearbeitung, Aufbereitung und kritischen Edition von Originaltexten und -textträgern
  • Theoretische Aspekte wie zum Beispiel Definition von Text und Textsorten, Konzepte der Bedeutung und Wirkung von Texten in Mittelalter und Früher Neuzeit, Rezeption des klassischen und christlichen Erbes
  • Pragmatische Ausformung textueller Prinzipien, z.B. Metrum, Rhythmus, rhythmische Prosa, textuelle und mediale Handhabung verschiedener Textsorten
  • Bestimmen, Verstehen und Erklären von Textsorten; fachwissenschaftlicher Umgang mit dem geschriebenen Wort und Anwendung des Wissens in Theorie und Praxis sowohl im Beruf als auch in anderen Lebensbereichen

Darüber hinaus verfügen sie über wichtige fächerübergreifende Methodenkompetenzen (siehe „Fächerübergreifende Kompetenzen“)

Über die fächerübergreifenden Kompetenzen (siehe oben) hinaus verfügen die Absolventinnen und Absolventen des M.A. Antike Sprachen und Kulturen über Selbst- und Sozialkompetenzen…

…im Bereich Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz:

  • Bewältigung des häufig schwierigen gedanklichen Aufbaus antiker und mittellateinischer Texte
  • Langwierige und mit vielen Schwierigkeiten verbundene Erarbeitung des Wissens, das notwendig ist, um die antiken und mittellateinischen Texte richtig zu verstehen.

A) Tätigkeiten im fachnäheren Bereich des M.A. Antike Sprachen und Kulturen

Für folgende Tätigkeiten ist ein Masterstudium Antike Sprachen und Kulturen eine gute Voraussetzung. In den meisten Fällen sind zusätzliche spezielle Kompetenzen und berufliche Erfahrungen erforderlich, die u. a. durch Praktika, Mitarbeit an Projekten, Nebenjobs oder ehrenamtliches Engagement erworben werden.

Redaktion, Moderation (Journalismus, Medien)

  • Themen- und Objektrecherche, Aufarbeitung der Rechercheergebnisse
  • Erstellen von Artikeln, Online-Inhalten, Fachpublikationen, pädagogischen Beiträgen, Multimedia-Beiträgen unter mediengerechter Formulierung
  • Moderation von Hör- und Filmbeiträgen
  • Übersetzung(smanagement)

Lektorat, Programmentwicklung (Verlagswesen, v.a. im Bereich Schulbuch)

  • Überrabeitung und Betreuung von Manuskripten
  • Projektmanagment
  • Kontaktpflege zu Autorinnen und Autoren
  • Programmentiwcklung- und Erstellung

B) Tätigkeiten für Absolventinnen und Absolventen verschiedener geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge

Für folgende Tätigkeiten ist ein abgeschlossenes geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftliches Studium eine gute Voraussetzung. Häufig sind zusätzliche spezielle Kompetenzen und berufliche Erfahrungen erforderlich, die u.a. durch Praktika, Mitarbeit in Projekten, Volontariat, Nebenjobs oder ehrenamtliches Engagement erworben werden können.

Dozierendentätigkeit (z.B. Volkshochschulen, freie Bildungsträger, Unternehmen, Agenturen, Selbständigkeit)

  • Zielgruppengerechte Aufbereitung fachspezifischer Inhalte
  • Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen
  • Abnahme von Prüfungen
  • Entwicklung von Lernmaterialien

Selbständige Tätigkeit, z.B. in den Bereichen

  • Journalismus
  • Lektorat
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Dozententätigkeit
  • Beratung
  • Kulturbereich
  • Eventmanagement
  • Literaturagentur
  • Tourismus

Personalrecruiting, Personalwesen, Unternehmensberatung (z.B. Unternehmen, Personalberatung, Zeitarbeit)

  • Vorauswahl der Bewerbungen
  • Organisation und Führen von Bewerbungsgesprächen
  • Organisation und Entwicklung von Trainingskonzepten und Personalentwicklungsmaßnahmen
  • Erstellung und Entwicklung von Jobprofilen und Stellenausschreibungen
  • Organisation von Bewerbermessen und Assessment Centern

Beratende Berufe: Berufs-, Bildungs- und Studienberatung (z.B. Bildungseinrichtungen, Hochschulen, Agentur für Arbeit, private Anbieter, Verbände, Stiftungen, Selbständigkeit)

  • Führen von Beratungsgesprächen zur Studien- und Berufswahl oder zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen
  • Halten von Vorträgen, Leitung von Workshops und Seminaren
  • Erstellen von Informationsangeboten (z.B. gedruckte Informationsbroschüren, Internetseiten)
  • Öffentlichkeitsarbeit

Kulturwirtschaft, Eventmanagement, Tourismus (z.B. öffentliche Einrichtungen, private Stiftungen, Museen, Verbände, private Kulturorganisationen und Tourismusunternehmen)

  • Projektmanagement: Planung, Koordination und Durchführung von Projekten, z.B. Veranstaltungen, Reisen
  • Programmerstellung
  • Veranstaltungsorganisation
  • Qualifizierte Reiseleitung
  • Erstellen von Einladungen, Flyern oder Broschüren
  • Pflege von Adressdatenbanken, Erstellen von Verteilern
  • Künstlerbetreuung
  • Fundraising: Akquise von Spendern, Spendermailing, Spenderbetreuung

Weiterbildung, Erwachsenenbildung (z.B. Volkshochschulen, Bildungsträger, Selbständigkeit)

  • Entwicklung von Bildungskonzepten und Weiterbildungsprogrammen
  • Veranstaltungsmarketing
  • Beratung zum Weiterbildungsangebot
  • Akquise und Betreuung von Referentinnen und Referenten

Netzwerkarbeit, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Museen, NGOs, Kommunikationsagenturen, Selbständigkeit)

  • Erstellen von Präsentationen und Informationsmaterial
  • Entwicklung von PR-Konzepten
  • Entwicklung von Marketingmaßnahmen
  • Verfassen von Pressemitteilungen und Presse-Informationsmappen
  • Kontaktpflege zu Journalistinnen und Journalisten

Dozententätigkeit, Sprach-, Fremdsprachunterricht, Sprachvermittlung (z.B. Volkshochschulen, freie Bildungsträger, Unternehmen, Agenturen, Selbständigkeit)

  • Vermittlung von Sprachkompetenzen in Form von Vorlesungen, Kursen und Übungen an Erwachsene
  • Zielgruppengerechte Aufbereitung fachspezifischer Inhalte
  • Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen
  • Abnahme von Prüfungen
  • Übersetzung(smanagement)
  • Entwicklung von Lernmaterialien

Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuung (z.B. Marketing-Abteilung in Unternehmen, Werbeagenturen)

  • Entwicklung von Marketingkonzeptionen
  • Umsetzung von Marketingkonzeptionen in Zusammenarbeit mit Marketingdienstleistern (Grafikbüros, Werbeagenturen, etc.)
  • Analyse von Kundenwünschen
  • Entwicklung von Vertriebsstrategien

Arbeiten bei Internationalen Organisationen (z.B. Auswärtiges Amt, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – GIZ, Auslandshandelskammern – AHK)

  • Öffentlichkeits- und Pressearbeit
  • Projektmanagement
  • Netzwerktätigkeiten
  • Veranstaltungsmanagement

Weiterbildung, Erwachsenenbildung (z.B. Volkshochschulen, Bildungsträger, Selbständigkeit)

  • Entwicklung von Bildungskonzepten und Weiterbildungsprogrammen
  • Veranstaltungsmarketing
  • Beratung zum Weiterbildungsangebot
  • Akquise und Betreuung von Referentinnen und Referenten

Hinweise:

Das individuelle Profil jeder Absolventin und jedes Absolventen umfasst mehr als das Fachstudium. Es setzt sich aus vielfältigen Erfahrungen und Fähigkeiten fachlicher und überfachlicher Art zusammen.

Die Auflistung der Berufsmöglichkeiten kann nicht vollständig sein: Eine abschließende Auflistung von möglichen beruflichen Tätigkeiten und Einsatzbereichen ist weder sinnvoll noch möglich: Die Komplexität unserer gegenwärtigen Gesellschaft und die hohe Spezialisierung ihrer Akteure erfordern individuelle Bildungs- und Berufswege. Die genannten möglichen beruflichen Einsatzbereiche können daher nur als Beispiele dienen.