M.A. Theater- und Medienwissenschaft

Kompetenzprofil

Neben den fachspezifischen Kenntnissen und Kompetenzen, die die Studierenden der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie durch das Fachstudium erwerben, eignen sie sich auch fächerübergreifende Fähigkeiten an, die generell durch das Studium eines geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftlichen Faches vermittelt werden.

Bei erfolgreichem Studienabschluss wird zusätzlich zu Urkunde und Zeugnis das Diploma Supplement ausgehändigt. Darin ist neben der Beschreibung des Abschlusses folgende Darstellung der Kompetenzen und Berufsmöglichkeiten enthalten.

Die Besonderheit des Erlanger Studiengangs beruht auf einer engen Kooperation von Theater- und Medienwissenschaft in Lehre und Forschung, die den gegenwärtigen Entgrenzungstendenzen in der Kulturproduktion Rechnung trägt. Der Absolvent/die Absolventin hat im Masterstudiengang relevante Fach- und Methodenkompetenzen erworben, um einerseits aktuell wie historisch gegebene Schnittmengen zwischen theatralen und medialen Praktiken auszuloten und um andererseits das Theater in seiner medialen Dimension, die Medien in ihren theatralen Aspekten zu erfassen. Die Verbindung von Theater und Medien beschränkt sich nicht auf die Gegenstandsebene, sondern zielt auf die Ergänzung auf methodischem und theoretischem Gebiet. Der Masterstudiengang baut auf dem Niveau eines Bachelors auf und vertieft und erweitert dieses wesentlich.

Der Absolvent/die Absolventin ist qualifiziert zur kompetenten Einordnung und Analyse von historischen wie aktuellen Produktionen der theatralen Künste wie auch der visuellen Medien (vor allem Fotografie, Film und Fernsehen). Dies schließt die Fähigkeit ein, die jeweiligen Werke, Texte und Aufführungen in ihren Formen und Funktionen kulturell einzuordnen. Er/sie erwirbt insbesondere die Methodenkompetenz, jede kulturelle Hervorbringung zum einen auf ihre medialen Voraussetzungen, zum anderen auf ihre performativen Qualitäten hin zu befragen. Diese Analysefähigkeiten beruhen auf der Vertrautheit mit den zentralen theoretischen Positionen und Texten sowohl der Theater- als auch der Medienwissenschaft. Über die Kenntnis gegenstandsspezifischer Fachbegriffe hinaus erlernt der Absolvent/die Absolventin insbesondere Begrifflichkeiten zur vergleichenden Beschreibung von Theater und Medien sowie ihrer intermedialen Beziehungen in Schriftform wie in Seminardiskussionen. Er/sie erwirbt darüber hinaus Strategien, um theoretische, historische und analytische Arbeit konzeptionell in praktische Kulturarbeit umzusetzen und z.B. durch Ausstellungen, Präsentationen und szenische Projekte, die im Rahmen von Seminaren betreut werden, öffentlich zugänglich zu machen.

Der Absolvent/die Absolventin zeigt die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Masterarbeit, die als eine selbständig konzipierte und durchgeführte Forschungsarbeit angelegt ist, sowie in der fachlichen, theoretisch fundierten Diskussion, die im Rahmen einer mündlichen Prüfung zu einem Thema nach Wahl geführt wird, um das fachliche Argumentationsvermögen im mündlichen Diskurs nachzuweisen.

Schwerpunkt Film / Foto / Bild

Im Schwerpunkt Film/Foto/Bild vertieft der Absolvent/die Absolventin die Kenntnisse in Bezug auf die genannten visuellen Medien unter Einbeziehung von Fernsehen, digitalen Bildformen und Malerei in ihren intermedialen Beziehungen; besonderer Wert wird auf die Fähigkeit gelegt, Bildformen in ihrer medialen und kulturhistorischen Spezifik zu verstehen. Er/sie erwirbt mit der Spezialisierung die Kompetenz, visuelle Formen sicher zu erkennen, zu benennen und in ihren ästhetischen und kulturellen Funktionen zu verstehen. In Verbindung mit den theater- und allgemein medienwissenschaftlichen Anteilen legt der Schwerpunkt Film/Foto/Bild die Grundlage für eine Vielfalt von Berufsbildern, in denen visuelle ästhetische Hervorbringungen reflektiert, kritisch eingeschätzt und entsprechende Argumentationen transparent gemacht werden müssen (Redaktionstätigkeit im Fernsehen, Medienjournalismus, Festivalorganisation usw.).

Schwerpunkt Theater / Körper / Stimme

Im Schwerpunkt Theater/Körper/Stimme vertieft der Absolvent/die Absolventin die Kenntnisse in Bezug auf die genannten theatralen Künste und performativen Praktiken, insbesondere Theater, Tanz und Performancekunst; besonderer Wert wird auf die Fähigkeit gelegt, Theaterformen und andere Arten von Inszenierungen von Körper und Stimme in ihrer performativen und kulturhistorischen Spezifik zu verstehen. Er/sie erwirbt mit der Spezialisierung die Kompetenz, theatrale Formen sicher zu erkennen, zu beschreiben und in ihren ästhetischen und kulturellen Funktionen zu verstehen. In Verbindung mit den medien- und allgemein theaterwissenschaftlichen Anteilen legt der Schwerpunkt Theater/Körper/Stimme die Grundlage für eine Vielfalt von Berufsbildern, in denen szenische und performative ästhetische Hervorbringungen reflektiert, kritisch eingeschätzt und entsprechende Argumentationen transparent gemacht werden müssen (kreative, dramaturgische, redaktionelle und kuratorische Tätigkeiten in den Bereichen Theater, Kunst, Medien, Festivals und kulturelle Institutionen).

Ein Masterstudium an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie fordert und fördert neben den fachspezifischen Kompetenzen auch eine Vielzahl grundlegender, arbeitsmarktrelevanter Fähigkeiten.

Masterabsolventinnen und -absolventen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie arbeiten…

  • konzeptionell: Erstellung und Präsentation von Konzepten; konzeptionelle Herangehensweise an komplexe Aufgaben; Planung und Darstellung von Maßnahmen zur Erreichung eines bestimmten Ziels
  • im Team: Übernahme herausgehobener Verantwortung in einem Team, teamorientierte Projektarbeit, Planung schriftlicher Arbeiten in der Gruppe mit Definition von Teilaufgaben, Zuordnung der Teilaufgaben an einzelne Gruppenmitglieder, gemeinsame Koordination des Ergebnisses und Qualitätskontrolle
  • strukturiert und zielorientiert: Projektmanagement: Strukturiertes Analysieren komplexer Sachverhalte, Erarbeiten wissenschaftlicher Fragestellungen, Eigenständige und zielorientierte Durchführung von forschungs- oder anwendungsorientierten Projekten, mit mündlicher und schriftlicher Erfassung der Ergebnisse für Hausarbeiten, Projektarbeiten, Referate; Fähigkeit, auch auf der Grundlage unvollständiger oder begrenzter Informationen wissenschaftlich fundierte Entscheidungen zu fällen
  • wissenschaftlich: Bearbeitung komplexer Fragestellungen: wissenschaftlich-kritischer Umgang mit Quellen und Forschungsliteratur: Auswahl der wichtigsten Informationen, logisches Schlussfolgern, kritisches Hinterfragen; systematisches, auch fächerübergreifendes wissenschaftliches Arbeiten; Recherche, Darstellung und Bewertung des Forschungsstandes; Wahl einer angemessenen Forschungsmethode; fachterminologisch korrekte und sprachlich differenzierte Darstellung der Ergebnisse in mündlicher und schriftlicher Form
  • effizienzorientiert: wirkungs- und ergebnisorientierte Arbeitsweise
  • kreativ: Entwicklung eigener Problemlösungen und Förderung des Kreativpotenzials durch selbständige Bearbeitung komplexer studienrelevanter Aufgaben, Anwendung auch in einem breiteren oder multidisziplinären Zusammenhang.

Sie besitzen weiterhin:

  • Argumentationsfähigkeit: Vertreten der eigenen Position durch Argumentation und Interaktion mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Positionen im wissenschaftlichen Diskurs auf dem aktuellen Stand von Forschung und Anwendung; Meinungsfähigkeit und Ausbildung eines kritischen Reflexionsvermögens
  • Lernfähigkeit: Lernbereitschaft, eigenständige und selbständige Wissensaneignung
  • Eigeninitiative: Selbstmotivation, Durchhaltevermögen, selbstständige Arbeitsweise und Selbstorganisation
  • Interkulturelle Kompetenz: Beschäftigung mit fremdsprachigen Texten, Möglichkeit zum Studium im Ausland und Interaktion mit ausländischen Mitstudierenden
  • Kommunikations- und Sprachkompetenz: kommunikatives Geschick durch schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit; mündliches und schriftliches Präsentieren von selbst erarbeiteten Ergebnissen unter Verwendung geeigneter Präsentationsmedien

Die Absolventinnen und Absolventen des M.A. Theater- und Medienwissenschaft verfügen über Fach- und Methodenkompetenzen…

…im Bereich Grundlagen

  • fundiertes Wissen über die theatralen Künste, insbesondere Theater, Tanz und Performancekunst, sowie die performativen Praktiken in Alltag und Politik (z.B. soziale Rollen, Zeremonien, Rituale)
  • Vertrautheit mit den klassischen und aktuellen Theorien und Begriffen der Theaterwissenschaft sowie verwandter Fächer (z.B. Philosophie und Soziologie) und Forschungsrichtungen (z.B. Körper- und Gendertheorie) sowie Fähigkeit zur kritischen Überprüfung ihres theaterwissenschaftlichen Erkenntnispotentials und zu ihrer Anwendung auf konkrete performative Phänomene
  • medienwissenschaftliche Annäherung an Film, Fotografie, Fernsehen und andere Bildmedien, die deren medientechnische Bedingungen, ihren Einfluss auf Wissens- und Kommunikationsformen sowie ihre intermedialen Beziehungen reflektiert
  • Vertrautheit mit den klassischen und aktuellen medienwissenschaftlichen Theorien und Begriffen sowie Fähigkeit zur kritischen Überprüfung ihres Erkenntnispotentials und zu ihrer Anwendung auf konkrete Gegenstände (z.B. einzelne Werke oder Epochen)

…im Bereich Analyse und Interpretation

  • Analyse von historischen und aktuellen Produktionen der theatralen Künste, die performative Formen (z.B. Aufführungen, Rituale, Selbstdarstellungen) sicher und differenziert erkennen sowie ihre ästhetischen und kulturellen Funktionen (z.B. kulturelles Gedächtnis, ästhetische Bildung, Gemeinschaftskonzepte) benennen kann
  • Analyse von historischen und aktuellen Produktionen der Bildmedien, die visuelle Formen (z.B. Genres, Bildkompositionen oder intertextuelle Referenzen) sicher erkennen, ihre mediale Spezifik verstehen sowie ihre ästhetischen und kulturellen Funktionen (z.B. die Steuerung von Rezeptionshaltungen oder die kritische Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe) benennen kann

…im Bereich historische Entwicklung

  • umfassende historische Kenntnisse und Beherrschung komplexer historiographischer Methoden, welche die geschichtliche Einordnung performativer Ausdrucks-, Handlungs- und Wahrnehmungsformen sowie die Beschreibung und Erklärung des geschichtlichen Wandels der theatralen Künste erlauben
  • umfassende historische Kenntnisse und Beherrschung komplexer historiographischer Methoden, welche die geschichtliche Einordnung visueller Ausdrucks- und Wahrnehmungsformen sowie die Beschreibung und Erklärung des geschichtlichen Wandels der Bildmedien erlauben

…im Bereich interdisziplinäre Theater- und Medienwissenschaft

  • Einblicke in die Theorien und Methoden benachbarter Geisteswissenschaften der Kunstgeschichte, der Literaturwissenschaften, der Philosophie oder der Soziologie), die zu einer interdisziplinären Erweiterung des medienvergleichenden und interkulturellen Beobachtungshorizontes befähigen

…im Bereich verfeinerte Wahrnehmung

  • Sensibilisierung für subtile ästhetische und soziale Phänomene

…im Bereich abstrakte Betrachtung

  • gesteigertes Abstraktionsvermögen durch die Auseinandersetzung mit Medien und Performativitätsformen unterschiedlichster Art
  • Wahrnehmung von Visualität und Bildkulturen sowie Theatralität und performativen Kulturen im Gesamtzusammenhang

Darüber hinaus verfügen die Absolventinnen und Absolventen über wichtige fächerübergreifende Methodenkompetenzen (siehe oben im Bereich „Fächerübergreifende Kompetenzen“).

Folgende Fach- und Methodenkompetenzen können die Studierenden zusätzlich erwerben:

…im Vergleich des theater- und medienwissenschaftlichen Schwerpunktes

  • Fähigkeit zum Vergleichen der visuellen Medien und der performativen Praktiken, die sich sowohl auf die Gegenstandsebene (z.B. historische Wechselwirkungen oder aktuelle Berührungspunkte) als auch auf die methodische Ebene (z.B. je spezifische Anforderungen der Bild- und der Aufführungsanalyse) bezieht

A) Tätigkeiten im fachnäheren Bereich der Theater- und Medienwissenschaft

Für folgende Tätigkeiten ist ein Master-Studium Theater- und Medienwissenschaft eine gute Voraussetzung. In den meisten Fällen sind zusätzliche spezielle Kompetenzen und berufliche Erfahrungen erforderlich, die u. a. durch Praktika, Mitarbeit an Projekten, Nebenjobs oder ehrenamtliches Engagement erworben werden.

Forschung und Lehre

  • Ästhetische Analyse, historische Einordnung und theoretische Reflexion medialer und theatraler Hervorbringungen
  • Integrative Betrachtung der Beziehungen zwischen medialen und theatralen Hervorbringungen
  • Einbettung medialer und theatraler Hervorbringungen in größere soziokulturelle Kontexte
  • Transparente mündliche und schriftliche Darstellung diesbezüglicher Argumentationen
  • Entwicklung diesbezüglicher innovativer Forschungsansätze
  • Didaktische Vermittlung diesbezüglicher etablierter Forschungsergebnisse

Redaktion, Moderation (Journalismus, Medien, Selbständigkeit)

  • Themen- und Objektrecherche, Aufbereitung der Rechercheergebnisse
  • Erstellung von Artikeln, Online-Inhalten, Fachpublikationen und pädagogischen Beiträgen unter mediengerechter Formulierung

Kulturwirtschaft, Eventmanagement, Tourismus (z.B. öffentliche Einrichtungen, private Stiftungen, Theater, Museen, Verbände, private Kulturorganisationen und Tourismusunternehmen)

  • Projektmanagement: Planung, Koordination und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen
  • Programmerstellung
  • Erstellung von Einladungen, Flyern und Broschüren
  • Pflege von Adressdatenbanken und Erstellung von Verteilern
  • Künstlerbetreuung
  • Fundraising: Akquise von Spendern, Spendermailing, Spenderbetreuung

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Theater, Museen, NGOs, Kommunikationsagenturen, Selbständigkeit)

  • Erstellung von Präsentationen und Informationsmaterial
  • Entwicklung von PR-Konzepten und Marketing-Maßnahmen
  • Verfassen von Pressemitteilungen und Presseinformationsmappen
  • Kontaktpflege zu Journalistinnen und Journalisten

Lektorat, Programmentwicklung (Verlagswesen, Selbständigkeit)

  • Überarbeitung und Betreuung von Manuskripten
  • Projektmanagement
  • Kontaktpflege zu Autorinnen und Autoren
  • Programmentwicklung und -erstellung
  • Organisation von Lesungen

Selbständige Tätigkeit, z.B. in den Bereichen

  • Journalismus
  • Lektorat
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Theater-, Film-, TV-Regie und -dramaturgie
  • Dozententätigkeit
  • Entwicklung von Lernmaterialien
  • Zielgruppengerechte Aufbereitung fachspezifischer Inhalte
  • Beratung
  • Kuratorische Tätigkeiten
  • Eventmanagement
  • Literaturagentur

B) Tätigkeiten für Absolventinnen und Absolventen verschiedener geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge

Für folgende Tätigkeiten ist ein abgeschlossenes geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftliches Studium eine gute Voraussetzung. Häufig sind zusätzliche spezielle Kompetenzen und berufliche Erfahrungen erforderlich, die u.a. durch Praktika, Mitarbeit in Projekten, Volontariat, Nebenjobs oder ehrenamtliches Engagement erworben werden können.

Weiterbildung, Erwachsenenbildung (z.B. Volkshochschulen, Bildungsträger, Selbständigkeit)

  • Entwicklung von Bildungskonzepten und Weiterbildungsprogrammen
  • Veranstaltungsmarketing
  • Beratung zum Weiterbildungsangebot
  • Akquise und Betreuung von Referentinnen und Referenten

Personalrecruiting, Personalwesen, Unternehmensberatung (z.B. Unternehmen, Personalberatung, Zeitarbeit)

  • Vorauswahl der Bewerbungen
  • Organisation und Führen von Bewerbungsgesprächen
  • Organisation und Entwicklung von Trainingskonzepten und Personalentwicklungsmaßnahmen
  • Erstellung und Entwicklung von Jobprofilen und Stellenausschreibungen
  • Organisation von Bewerbermessen und Assessment Centern

Arbeiten bei internationalen Organisationen (z.B. Auswärtiges Amt, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – GIZ, Auslandshandelskammern – AHK)

  • Öffentlichkeits- und Pressearbeit
  • Projektmanagement
  • Netzwerktätigkeiten
  • Veranstaltungsmanagement

Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuung (z.B. Marketing-Abteilung in Unternehmen, Werbeagenturen)

  • Entwicklung von Marketingkonzeptionen
  • Umsetzung von Marketingkonzeptionen in Zusammenarbeit mit Marketingdienstleistern (Grafikbüros, Werbeagenturen, etc.)
  • Analyse von Kundenwünschen
  • Entwicklung von Vertriebsstrategien

Beratende Berufe: Berufs-, Bildungs- und Studienberatung (z.B. Bildungseinrichtungen, Hochschulen, Agentur für Arbeit, private Anbieter, Verbände, Stiftungen, Selbständigkeit)

  • Führen von Beratungsgesprächen zur Studien- und Berufswahl oder zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen
  • Halten von Vorträgen, Leitung von Workshops und Seminaren
  • Erstellen von Informationsangeboten (z.B. gedruckte Informationsbroschüren, Internetseiten)
  • Öffentlichkeitsarbeit

Hinweise:

Das individuelle Profil jeder Absolventin und jedes Absolventen umfasst mehr als das Fachstudium. Es setzt sich aus vielfältigen Erfahrungen und Fähigkeiten fachlicher und überfachlicher Art zusammen.

Die Auflistung der Berufsmöglichkeiten kann nicht vollständig sein: Eine abschließende Auflistung von möglichen beruflichen Tätigkeiten und Einsatzbereichen ist weder sinnvoll noch möglich: Die Komplexität unserer gegenwärtigen Gesellschaft und die hohe Spezialisierung ihrer Akteure erfordern individuelle Bildungs- und Berufswege. Die genannten möglichen beruflichen Einsatzbereiche können daher nur als Beispiele dienen.