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Studium

M.A. Archäologische Wissenschaften

Kompetenzprofil

Neben den fachspezifischen Kenntnissen und Kompetenzen, die die Studierenden der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie durch das Fachstudium erwerben, eignen sie sich auch fächerübergreifende Fähigkeiten an, die generell durch das Studium eines geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftlichen Faches vermittelt werden.

Bei erfolgreichem Studienabschluss wird zusätzlich zu Urkunde und Zeugnis das Diploma Supplement ausgehändigt. Darin ist neben der Beschreibung des Abschlusses folgende Darstellung der Kompetenzen und Berufsmöglichkeiten enthalten.

Der Absolvent/die Absolventin des Masterstudiengangs „Archäologische Wissenschaf-ten“ verfügt über Fach- und Methodenkompetenzen in seinem/ihrem Studiengebiet, die auf der Bachelor-Ebene aufbauen und diese wesentlich vertiefen und erweitern. Er/sie ist in der Lage, die Besonderheiten, Grenzen, Terminologien und Lehrmeinungen seines/ihres Lerngebiets zu definieren und zu interpretieren. Er/sie verfügt neben den Fach- und Methodenkompetenzen über weiterführende überfachliche Kompetenzen (Sozial- und Selbstkompetenzen).

Der Absolvent/die Absolventin des Masterstudiengangs „Archäologische Wissenschaf-ten“ besitzt ein fundiertes, umfangreiches und aktuelles Fakten- und Problemwissen in den drei Fachbereichen Prähistorische, Klassische und Christliche Archäologie. Zudem besitzt er/sie ein in besonderem Maße vertieftes Wissen im Bereich seines/ihres Studienschwerpunkts in einem dieser Fachgebiete und kann dieses Wissen praktisch anwenden. So ist er/sie beispielsweise in der Lage, eine Vielzahl archäologischer Artefaktklassen sicher zu bestimmen und ihr zeitliches und räumliches Auftreten zu beschreiben. Gleichzeitig kann er/sie die spezifischen methodischen und epistemologischen Schwierigkeiten der Klassifizierung reflektieren und bewerten. Dies gilt ebenfalls für relevante Verfahren der Nachbardisziplinen wie beispielsweise radiometrische Datierungsverfahren. Der Absolvent/die Absolventin ist darüber hinaus mit gesellschaftstheoretischen Konzepten vertraut und verfügt über argumentativ begründbare Vorstellungen des menschlichen Zusammenlebens während der im Studiengang abgedeckten Epochen. Er/Sie beherrscht ein breites und methodenkritisches Instrumentarium an hermeneutischen, statistischen und geoinformatischen Verfahren zur Analyse des archäologischen Fundniederschlags auf verschiedenen Skalen und ist in der Lage daraus fragestellungsorientiert und in Hinblick auf die zur Bearbeitung zur Verfügung stehende Zeit das optimale Verfahren auszuwählen und anzuwenden. Er/Sie ist befähigt die Ergebnisse des eigenen wissenschaftlichen Arbeitens in adäquater Sprache festzuhalten und fachgerecht öffentlich zu präsentieren. Durch die Teilnahme an Museumspraktika besitzt der Absolvent/die Absolventin zudem die Kompetenz, komplexe archäologische Sachverhalte auf verständliche und interessante Weise auch einem fachfremden Publikum nahezubringen.

Durch die Teilnahme an mehrwöchigen Geländepraktika verfügt der Absolvent/die Absolventin über praktische Fähigkeiten der Prospektions-, Grabungs- und Dokumentationstechnik. Daneben verfügt er/sie durch die intensive Zusammenarbeit mit Kommilitoninnen/Kommilitonen während der Praktika zusätzlich über Erfahrungen und Kompetenzen in den Bereichen Teamarbeit und Konfliktlösung und kann die Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Belastbarkeit realistisch einschätzen.

Diese Kompetenzen befähigen den Absolvent/die Absolventin, sich kritisch mit Objekten, Fragestellungen und Theorien der Archäologischen Wissenschaften auseinanderzusetzen und erlauben ein selbständiges archäologisches Arbeiten in Theorie und Praxis.

Ein Masterstudium an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie fordert und fördert neben den fachspezifischen Kompetenzen auch eine Vielzahl grundlegender, arbeitsmarktrelevanter Fähigkeiten.

Masterabsolventinnen und -absolventen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie arbeiten…

  • konzeptionell: Erstellung und Präsentation von Konzepten; konzeptionelle Herangehensweise an komplexe Aufgaben; Planung und Darstellung von Maßnahmen zur Erreichung eines bestimmten Ziels
  • im Team: Übernahme herausgehobener Verantwortung in einem Team, teamorientierte Projektarbeit, Planung schriftlicher Arbeiten in der Gruppe mit Definition von Teilaufgaben, Zuordnung der Teilaufgaben an einzelne Gruppenmitglieder, gemeinsame Koordination des Ergebnisses und Qualitätskontrolle
  • strukturiert und zielorientiert: Projektmanagement: Strukturiertes Analysieren komplexer Sachverhalte, Erarbeiten wissenschaftlicher Fragestellungen, Eigenständige und zielorientierte Durchführung von forschungs- oder anwendungsorientierten Projekten, mit mündlicher und schriftlicher Erfassung der Ergebnisse für Hausarbeiten, Projektarbeiten, Referate; Fähigkeit, auch auf der Grundlage unvollständiger oder begrenzter Informationen wissenschaftlich fundierte Entscheidungen zu fällen
  • wissenschaftlich: Bearbeitung komplexer Fragestellungen: wissenschaftlich-kritischer Umgang mit Quellen und Forschungsliteratur: Auswahl der wichtigsten Informationen, logisches Schlussfolgern, kritisches Hinterfragen; systematisches, auch fächerübergreifendes wissenschaftliches Arbeiten; Recherche, Darstellung und Bewertung des Forschungsstandes; Wahl einer angemessenen Forschungsmethode; fachterminologisch korrekte und sprachlich differenzierte Darstellung der Ergebnisse in mündlicher und schriftlicher Form
  • effizienzorientiert: wirkungs- und ergebnisorientierte Arbeitsweise
  • kreativ: Entwicklung eigener Problemlösungen und Förderung des Kreativpotenzials durch selbständige Bearbeitung komplexer studienrelevanter Aufgaben, Anwendung auch in einem breiteren oder multidisziplinären Zusammenhang.

Sie besitzen weiterhin:

  • Argumentationsfähigkeit: Vertreten der eigenen Position durch Argumentation und Interaktion mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Positionen im wissenschaftlichen Diskurs auf dem aktuellen Stand von Forschung und Anwendung; Meinungsfähigkeit und Ausbildung eines kritischen Reflexionsvermögens
  • Lernfähigkeit: Lernbereitschaft, eigenständige und selbständige Wissensaneignung
  • Eigeninitiative: Selbstmotivation, Durchhaltevermögen, selbstständige Arbeitsweise und Selbstorganisation
  • Interkulturelle Kompetenz: Beschäftigung mit fremdsprachigen Texten, Möglichkeit zum Studium im Ausland und Interaktion mit ausländischen Mitstudierenden
  • Kommunikations- und Sprachkompetenz: kommunikatives Geschick durch schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit; mündliches und schriftliches Präsentieren von selbst erarbeiteten Ergebnissen unter Verwendung geeigneter Präsentationsmedien

…im Bereich Prospektion, Grabung und Dokumentation

  • Selbständige Durchführung und Auswertung einer nicht-invasiven, geomagnetischen Prospektion (Begehung einer Fläche, beispielsweise im Vorfeld einer geplanten Bebauung, um mit bildgebenden Verfahren das archäologische Potential des Untergrundes abzuschätzen)
  • Fundierte Kenntnisse in Theorie und Praxis archäologischer Ausgrabungen und Funddokumentation:
    • Abstecken der Grabungsfläche (GIS-gestützt und mit Tachymetern)
    • Abziehen des Mutterbodens
    • Ausgrabung, Schlämmen und Bergung der Funde
    • Dokumentation der Befunde (dreidimensionale Einzeleinmessung)
    • Trennen nach Fundkategorien (z.B. Feuerstein, Keramik, Metall)
    • Fachgerechtes Verpacken zur späteren Weiterbearbeitung
  • Fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrung in der Anwendung archäologischer Vermessungstechnik (Tachymeter)
  • Anwendung von GIS-Methoden und GIS-Software (GIS = Geographische Informationssysteme)

…im Bereich archäologischer Überblick

  • Fundierte Kenntnisse der archäologischen Kulturen Europas und der Welt sowie deren materielle Hinterlassenschaften aus Bereichen wie Haushalt, Architektur, Kunst und Technologie
  • Fundierte Kenntnisse der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen und deren Wandel während der wichtigsten archäologischen Epochen (z.B. Steinzeit, Römerzeit, Frühmittelalter)

…im Bereich Klassifizierung und Analyse materieller Kulturerzeugnisse

  • Sichere Bestimmung einer Vielzahl archäologischer Artefaktklassen (z.B. Werkzeuge, Gefäße und Trachtbestandteile), Beschreiben des zeitlichen und räumlichen Auftretens von der Altsteinzeit bis zum Frühmittelalter im europäischen und außer-europäischen Bereich und Reflexion und Bewertung der spezifischen methodischen und epistemologischen Schwierigkeiten der Klassifizierung
  • Einordnung von Artefakten in ihren gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Kontext vor dem Hintergrund gesellschaftstheoretischer Konzepte und Entwicklung argumentativ begründbarer Vorstellung des menschlichen Zusammenlebens während der im Studiengang abgedeckten Epochen
  • Beherrschung eines breiten und methodenkritischen Instrumentariums an hermeneutischen, statistischen und geoinformatischen Verfahren zur Analyse des archäologischen Fundniederschlags. Auswahl und Anwendung des in Hinblick auf die Fragestellung und die zur Verfügung stehende Zeit optimalen Verfahrens.
  • Reflektierte Verwendung und kritische Bewertung relevanter Verfahren (z.B. Datierungsverfahren) der Nachbardisziplinen (z.B. Geographie, Geologie, Ethnologie, Kunstgeschichte)

…im Bereich Präsentation der Ergebnisse

  • Verständliche und interessante Präsentation komplexer archäologischer Sachverhalte auch einem fachfremden Publikum gegenüber

…im Bereich Teamfähigkeit und Konfliktlösung

  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit in Gruppen über einen längeren Zeitraum während mehrwöchiger Feldkampagnen und der Lösung gruppeninterner Konflikte

…im Bereich Kulturbewusstsein

  • Bewusstsein für die kulturelle Identität und den Identitätswandel von Gesellschaften, v.a. vor dem Hintergrund langfristiger Entwicklungen der Menschheitsgeschichte, z.B. Übergang von mobiler zu sesshafter Lebensweise; Aufkommen städtischer Strukturen und entsprechender Lebensweise; zunehmende Hierarchisierung der Gesellschaft; Krise, Zerfall und Neuorganisation von gesellschaftlichen Strukturen

… im Bereich Reflexion und Identitätsbildung

  • Reflexion fremder und eigener wissenschaftlicher, kultureller und lebensweltlicher Positionen, vor allem durch die Auseinandersetzung mit sehr verschiedenen Gesellschaftsordnungen der Menschheitsgeschichte (z.B. egalitäres Zusammenleben der Jäger und Sammler, starke Hierarchie im Kaiserreich)

…im Bereich interkulturelle Kompetenz

  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit in internationalen Gruppen über einen längeren Zeitraum während mehrwöchiger Feldkampagnen und in der Lösung gruppeninterner interkultureller Konflikte

…im Bereich Führungskompetenz (zeitl. begrenzte Leitung von Grabungen)

  • Anleiten der Mitarbeitenden
  • Ansprechpartner/in für Fragen der Mitarbeitenden
  • Reagieren auf unvorhergesehene Ereignisse

…im Bereich Berufspraxis der Archäologischen Prospektion und Grabung

  • Selbständige Planung und Durchführung einer Ausgrabung einschließlich Einholen der Grabungsgenehmigung, Beachtung des Denkmalschutzrechts, Information der lokal ansässigen Bevölkerung, Organisation der Logistik und Schließung der Grabung
  • Praxisorientierung durch Exkursionen, Praktika und Lehrveranstaltungen von Personen aus der Berufspraxis (Museum, Bodendenkmalpflege)

…im Bereich archäologischen Fachwissens

  • Besondere Kenntnisse in den Fachschwerpunkten Steinzeiten und Steinartefakte, Landschaftsarchäologie griechisch-ostmediterraner Raum, römische Architektur und Ikonographie, Frühes Christentum

A) Tätigkeiten im fachnäheren Bereich des M.A. Archäologische Wissenschaften

Grundsätzlich dient der Abschluss M.A. Archäologische Wissenschaften vor allem der Qualifikation zur anschließenden Promotion. Diese ist für viele Stellen in der Archäologie erforderlich. Jedoch befähigt auch der Master-Abschluss zu Tätigkeiten im fachnahen Bereich sowie zu zahlreichen Tätigkeiten außerhalb der Archäologie.

Für folgende Tätigkeiten ist ein Masterstudium Archäologische Wissenschaften eine gute Voraussetzung. In den meisten Fällen sind zusätzliche spezielle Kompetenzen und berufliche Erfahrungen erforderlich, die u. a. durch Praktika, Mitarbeit an Projekten, Nebenjobs oder ehrenamtliches Engagement erworben werden.

Private Grabungsfirma, Denkmalpflegeämter, Museen

  • Ausgrabungen, Funddokumentation, Fundbergung
  • Tachymetrische Vermessung
  • Magnetometerprospektion und Auswertung
  • Klassifizierung/Inventarisierung von Funden
  • Qualifizierte Führungen
  • Veranstaltungsorganisation
  • Erstellen von Einladungen, Flyern oder Broschüren
  • Pflege von Adressdatenbanken, Erstellen von Verteilern
  • Fundraising: Akquise von Spendern, Spendermailing, Spenderbetreuung

Forschung und Lehre (an Universitäten und Hochschulen)

  • Erforschung von archäologischen Gegenständen unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden
  • Didaktisch ansprechende Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte
  • Fachliche Betreuung von Studierenden bei Wissenserwerb, Forschungs-erfahrungen und beim Verfassen von Abschlussarbeiten

B) Tätigkeiten für Absolventinnen und Absolventen verschiedener geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge

Für folgende Tätigkeiten ist ein abgeschlossenes geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftliches Studium eine gute Voraussetzung. Häufig sind zusätzliche spezielle Kompetenzen und berufliche Erfahrungen erforderlich, die u.a. durch Praktika, Mitarbeit in Projekten, Volontariat, Nebenjobs oder ehrenamtliches Engagement erworben werden können.

Kulturwirtschaft, Eventmanagement, Tourismus (z.B. öffentliche Einrichtungen, private Stiftungen, Museen, Verbände, private Kulturorganisationen und Tourismusunternehmen)

  • Projektmanagement: Planung, Koordination und Durchführung von Projekten, z.B. Veranstaltungen, Reisen
  • Programmerstellung
  • Veranstaltungsorganisation
  • Qualifizierte Reiseleitung
  • Fundraising: Akquise von Spendern, Spendermailing, Spenderbetreuung

Redaktion, Moderation (Journalismus, Medien, Selbständigkeit)

  • Themen- und Objektrecherche, Aufbereitung der Rechercheergebnisse
  • Erstellen von Artikeln, Online-Inhalten, Fachpublikationen, pädagogischen Beiträgen, Multimedia-Beiträgen unter mediengerechter Formulierung
  • Erstellung und Moderation von Hör- und Filmbeiträgen

Dozententätigkeit (z.B. Volkshochschulen, freie Bildungsträger, Unternehmen, Agenturen, Selbständigkeit)

  • Zielgruppengerechte Aufbereitung fachspezifischer Inhalte
  • Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen
  • Entwicklung von Lernmaterialien

Lektorat, Programmentwicklung (Verlagswesen, Selbständigkeit)

  • Überarbeitung und Betreuung von Manuskripten
  • Projektmanagement
  • Kontaktpflege zu Autorinnen und Autoren
  • Programmentwicklung und -erstellung
  • Organisation von Lesungen

Netzwerkarbeit, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Museen, NGOs, Kommunikationsagenturen, Selbständigkeit)

  • Erstellen von Präsentationen und Informationsmaterial
  • Verfassen von Pressemitteilungen und Presse-Informationsmappen
  • Kontaktpflege zu Journalistinnen und Journalisten

Beratende Berufe: Berufs-, Bildungs- und Studienberatung (z.B. Bildungseinrichtungen, Hochschulen, Agentur für Arbeit, private Anbieter, Verbände, Stiftungen, Selbständigkeit)

  • Führen von Beratungsgesprächen zur Studien- und Berufswahl oder zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen
  • Halten von Vorträgen, Leitung von Workshops und Seminaren
  • Erstellen von Informationsangeboten (z.B. gedruckte Informationsbroschüren, Internetseiten)
  • Öffentlichkeitsarbeit

Selbständige Tätigkeit, z.B. in den Bereichen

  • Journalismus
  • Lektorat
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Dozententätigkeit
  • Beratung
  • Kulturbereich
  • Eventmanagement
  • Tourismus

Arbeiten bei Internationalen Organisationen (z.B. Auswärtiges Amt, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – GIZ, Auslandshandelskammern – AHK)

  • Öffentlichkeits- und Pressearbeit
  • Projektmanagement
  • Netzwerktätigkeiten
  • Veranstaltungsmanagement

Weiterbildung, Erwachsenenbildung (z.B. Volkshochschulen, Bildungsträger, Selbständigkeit)

  • Entwicklung von Bildungskonzepten und Weiterbildungsprogrammen
  • Veranstaltungsmarketing
  • Beratung zum Weiterbildungsangebot
  • Akquise und Betreuung von Referentinnen und Referenten

Hinweise:

Das individuelle Profil jeder Absolventin und jedes Absolventen umfasst mehr als das Fachstudium. Es setzt sich aus vielfältigen Erfahrungen und Fähigkeiten fachlicher und überfachlicher Art zusammen.

Die Auflistung der Berufsmöglichkeiten kann nicht vollständig sein: Eine abschließende Auflistung von möglichen beruflichen Tätigkeiten und Einsatzbereichen ist weder sinnvoll noch möglich: Die Komplexität unserer gegenwärtigen Gesellschaft und die hohe Spezialisierung ihrer Akteure erfordern individuelle Bildungs- und Berufswege. Die genannten möglichen beruflichen Einsatzbereiche können daher nur als Beispiele dienen.