Prof. Dr. Dorothea Debus im Interview mit Deutschlandfunk Kultur

(Foto: Parveender/Pixabay)

Prof. Dr. Dorothea Debus, Inhaberin des Lehrstuhls für Theoretische Philosophie, war am 15. Februar 2026 zu Gast im Philosophiemagazin „Sein und Streit“ des Deutschlandfunk Kultur.

Im Gespräch mit Dr. Catherine Newmark geht sie zentralen Fragen zum Erinnern nach: Warum ist unser Gedächtnis so fragil – und inwiefern muss Vergessen nicht immer schlecht sein? Dorothea Debus erklärt, wieso Erinnern sowohl aktiv als auch passiv ist, welche Verbindung zu Wissen besteht und warum erlebnishafte Erinnerungen von besonderem Interesse sein könnten.

Zudem zeigt die Philosophin, wie Erinnerungen uns dabei helfen, uns selbst als zeitliche Wesen zu begreifen und wie man sich eine Ethik des Erinnerns vorstellen könnte.

Das Interview ist als Podcastfolge online verfügbar.

Zur Folge: „Ich vergesse…“: Philosophie des fragilen Gedächtnisses

(Eventuell stehen Podcasts nur für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung.)